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AKTUELLES.

Erfahren Sie auf dieser Seite Aktuelles rund um unser Unternehmen und über die von uns vertriebenen Produkte.

Der regelmässige Besuch unserer Seiten lohnt.

 

Jeden ersten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr findet bei uns im Beratungsraum

ein informativer Energieabend statt. Schauen Sie ganz unverbindlich vorbei.

Wir freuen uns auf Sie




Wir sind dabei, besuchen Sie uns an unserem neuen Stand


Messe Handwerk & Wohnen 2016 in der Stadthalle Ellwangen
 

Handwerkmesse
 
Erlebnistage Neuler  -  5. und 6. Juli 2014
 
Erlebnistage Erlebnistage
 

 
 
Immobilien Messe 2013 - 21. und 23. September Stadthalle Aalen 
 
 

 
 Immobilien Messe 2012. Wir waren dabei. 

 

Messe 2012 Aalen



 
Messe Handwerk und Wohnen in der Stadthalle Ellwangen

 
Immobilien Messe Ostalb 2011 Mein Heim
Immo Messe

Ausbildungsbörse Hüttlingen - Wir waren dabei!

 


 

 

Infoabend über„Effizientes Heizen" vom 19.Oktober 2010

Schulung unseres Teams durch Servicetechniker der Firma Paradigma


60-jähriges Firmenjubiläum

 
 

Im Oktober feierten wir mit der Belegschaft, deren Familien bzw. Freundinen unser 60jähriges Firmenjubiläum. Die Feier begann mit einem Stehempfang in eigenen Räumen. Günter Geiger führte in Wort und Bild durch die Firmengeschichte. Im Rahmen dieser Feierlichkeit wurde Eberhard Schiele für 25jährige Betriebszugehörig- keit geehrt. Herr Schiele ist Zentralheizungsbauermeister und betreut seit vielen Jahren den Service- und Kundendienstbereich. Mit anschließendem Festessen im Landgasthof Bieg, fand die Betriebsfeier einen schönen Ausklang.


PRESSEMITTEILUNG
Rohstoffsicherung für Pelletproduktion stellt keine Bedrohung für den Wald dar
Deutscher Energie-Pellet-Verband: Biomasse Holz vorrangig zur Wärmeproduktion und für KWK nutzen Mannheim, 5.12.2008 - Der Deutsche Energie-Pellet-Verband kritisiert die gezielte Verunsicherung von Verbrauchern durch unsachgemäße Medienberichte über eine Ausbeutung des Waldes für die Bioenergie. Die für den Klimaschutz gewünschte deutliche Zunahme an Pelletheizungen stellt eine nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft überhaupt nicht in Frage.. „Eine deutliche Erhöhung der Anzahl Pelletfeuerungen in den Haushalten auf rd. 650.000 Anlagen, wie sie der DEPV für das Jahr 2015 prognostiziert, wird nicht zu einer stärkeren Inanspruchnahme von Restholz führen, das aus Waldschutzgründen nach der Holzernte besser im Wald verbliebe." Hierauf verwies der Geschäftsführer des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes, Dipl.-Forstwirt Martin Bentele. Wer das Heizen mit Pellets in einem Zug mit Waldausbeutung nenne, betreibe gezielte Verbraucherverunsicherung und Panikmache auf Kosten einer für den Klimaschutz notwendigen Wärmequelle. Auch bei einer -holzmarktbedingt- zu erwartenden rückläufigen Holzernte in den kommenden Jahren, stünden nach Berechnungen des Verbandes jährlich rd. 5 Mio.Tonnen pelletierfähiges Holz alleine als Koppelproduktion aus der Sägeindustrie zur Verfügung. Damit könnten rd. eine Mio.Pelletheizungen und -öfen, und damit zehnmal mehr Feuerungen als heute installiert, versorgt werden, ohne auf Waldrestholz zurückgreifen zu müssen. Für die prognostizierte Zunahme größerer Pelletheizsysteme bei Kommunen oder Gewerbebetrieben, sei man dabei, landwirtschaftliche Flächen für Energiewälder zu begründen. „Der Holzanbau in mehrjährigen, extensiv bewirtschafteten Kulturen ist ökologisch besser als auf diesen Flächen intensiven Maisanbau zu betreiben. Es ist aus Gründen der Energieeffizienz aber auch sinnvoller, dieses Holz für die Pelletproduktion zur Wärmegewinnung oder in Form von Kraft-Wärme-Kopplung zu nutzen, anstatt den Rohstoff bei der reinen Stromproduktion oder bei der Herstellung von Kraftstoffen zu vergeuden", sagte Bentele. Er zeigte sich zuversichtlich, dass aufgrund einer breiten Übereinstimmung bei Politik wie auch Naturschutzverbänden zum Thema Energiewälder, „hier in den nächsten Jahren eine beschleunigte Entwicklung bevor steht." Bentele kritisierte den schlecht recherchierten Bericht in der aktuellen Ausgabe eines großen deutschen Nachrichtenmagazins sowie die undifferenzierten Aussagen von Wissenschaftlern und Forstleuten. „In Deutschland werden im Jahr 2008 rd. 700.000 Tonnen Pellets verbraucht und etwa noch einmal so viele exportiert. Die Holzstäbchen werden gegenwärtig fast ausnahmslos aus Spänen und Hackschnitzeln produziert, die in der Sägeindustrie anfallen. Die im Spiegel-Bericht geschürte Angst, dass dem Wald durch die Pelletnutzung wichtige Nährstoffe entzogen würden, sei absolut unbegründet. Diplom-Forstwirt Bentele betonte, dass im deutschen Wald nach wie vor nicht einmal der jährliche Holzzuwachs genutzt würde. Darüber hinaus gäbe es Möglichkeiten der gezielten Rückführung von Nährstoffen. „Wenn dies nicht durch bürokratische Hemmnisse verhindert würde, wäre es möglich, dem Wald den Ascheanfall aus größeren Pelletheizungen und damit wieder Nährstoffe zuzuführen.", sagte der DEPV-Geschäftsführer.
Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV): Der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. vertritt seit 2001 die Interessen der deutschen Pelletbranche. Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Komponentenhersteller sowie Vertriebspartner haben sich in diesem Bundesverband organisiert.
Weitere Informationen:


Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)
Martin Bentele
Tullastraße 18
DE-68161 Mannheim
Telefon: +49 (0)621 / 72875-23
Telefax: +49 (0)621 / 72875-26
Mobil: + 49 (0)177 / 3190 455
 

Internet: http://www.depv.de/

 


Entlastung für`s Klima und den Geldbeutel

Die Preise für Pellets sind seit Jahren bis auf einen Ausrutscher ende 2006 stabil. Sie bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 150 und 200 Euro je Tonne. Je nach Region kosten sie im Moment 170 Euro je Tonne. Das ist so als ob ein Liter Öl ca. 30 Cent kostet.

Erhöhung der Fördermittel macht die Holz- und Pelletsheizung noch attraktiver Oktober 2007. Gute Nachrichten für alle, die den Kauf einer neuen Heizung planen.